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Geschichte
der AfA OWL
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![]() In Ostwestfalen - Lippe konstituierte sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen auf bezirklicher Ebene bereits am 18.August 1973 in ihrer ersten Bezirkskonferenz in der Bielefelder Eisenhütte. Die 110 Delegierten aus Ostwestfalen - Lippe wählten Horst Pannhorst aus Bielefeld als ersten Vorsitzenden der AfA OWL. Herbert Möller aus Lübbecke und Helmut Herrmann vom Kreisverband Lippe wurden als Stellvertreter gewählt. Im Grußwort erklärte der damalige SPD Bezirksvorsitzende Heinz Junker, dass das Wort der AfA in der Partei Gewicht haben werde und die Arbeitsgemeinschaft die SPD in die Lage versetzen solle, die Probleme der Gesellschaft besser zu erkennen. Keinesfalls solle die AfA als Waffe des Parteivorstandes gegen die Jusos dienen, wie einige Zeitgenossen zu erkennen glaubten. Der Hauptreferent der Konferenz, der Leiter der Abteilung Europapolitik im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Rudolf Morawitz sprach über das Thema " Fragen der aktuellen Wirtschafts - und Konjunkturpolitik ". Seine Thesen wurden anschließend kontrovers diskutiert. Nach der Mittagspause wurden die zahlreichen Anträge abgearbeitet und auch der Initiativantrag zur Änderung der Wahlgesetze zwecks Verhinderung von Fraktions - und Parteiübertritten von Mandatsträgern, setzte sich ohne Gegenstimmen (bei einigen Enthaltungen) durch. Nach der Beratung und Abstimmung der Anträge fand dann die Wahl des 1. AfA Vorstandes für Bezirk Ost- westfalen - Lippe statt. historischer Presssebericht zur Konferenz hier zum download
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